Mehraufwand reduzieren mit e@sy process

 

Bei den Vorüberlegungen zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) steht am Anfang häufig eine gewisse Unsicherheit im Raum, die oftmals durch den erforderlichen Einarbeitungsaufwand, aber auch die möglichen Investitionen verschärft wird.

Was dabei nicht vergessen werden darf:

Ein Unternehmen hat, gerade ohne ein vernünftiges QMS, einen erheblichen Mehraufwand, der niemals hinterfragt und damit einfach akzeptiert wird. Der einzelne Mangel an sich wird dabei vernachlässigt, wobei sich in der Summe oftmals erhebliche Aufwendungen ergeben. Nicht selten führt dies, neben einer reduzierten Wertschöpfung, auch zu einer Abstumpfung der Mitarbeiter.

Die Suche nach Informationen, Vorlagen oder einfach nur die Frage, wer für was verantwortlich ist, stellen nur einige Punkte dar, die mit e@sy process einfach abgebildet werden können. Das trifft in besonderem Maße zu, wenn es darum geht, Vertretungen zu organisieren oder neue Mitarbeiter einzuarbeiten.

Geht man von einer 40-Stunden-Woche und fünf Wochenarbeitstagen aus und verteilt die optimierbaren Tätigkeiten über die unterschiedlichen Aktivitäten, so steht am Ende ein Zeitgewinn von bis zu 200 Stunden pro Jahr und Mitarbeiter.

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